Continental Campus: Eine Neue Dimension der Flexibilität
Das brandneue Hauptquartier von Continental in Hannover, ein Meisterwerk von Henn Architekten und der Ippolito Fleitz Group, definiert die moderne Arbeitswelt neu. Mit dem Fokus auf Dynamik, Kommunikation und Anpassungsfähigkeit bietet der Campus seinen 2400 Mitarbeitern ein zukunftsweisendes Umfeld. Die Integration von 1000 ergonomischen Wilkhahn ON-Bürostühlen unterstreicht das Engagement für Wohlbefinden und Produktivität. Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel für architektonische Vision, die den ständigen Wandel der Arbeitsweise antizipiert und zelebriert.
Continental Campus: Die Zukunft der Arbeit in Hannover
Am 3. Juni 2026 öffnete das neue Continental-Headquarter in Hannover, entworfen vom renommierten Architekturbüro Henn, seine Pforten. Der weitläufige Campus, der sich am östlichen Stadtrand im Wissenschafts- und Technologiepark Marienwerder erstreckt, vereint diverse Continental-Niederlassungen an einem Ort. Ziel ist es, Synergien zu bündeln und eine Umgebung zu schaffen, die Innovation und Zusammenarbeit fördert.
Das Herzstück des Designs ist der sogenannte „Loop“, eine dynamische Raumsequenz im zweiten Obergeschoss, die durch eine beeindruckende 70 Meter lange Brücke alle Gebäudeteile miteinander verbindet. Dieser "Schnellweg" dient nicht nur der physischen Verbindung, sondern auch als Metapher für die Vernetzung der Mitarbeiter. Entlang des Loops finden sich "energetische Tankstellen" – Orte der Ruhe, des Austauschs und der konzentrierten Arbeit. Die Fassade spiegelt den Verlauf des Loops wider, markiert durch gelb bedruckte Glaspaneele in der Firmenfarbe von Continental.
Die Innenarchitektur, verantwortet von der Ippolito Fleitz Group, ist bewusst flexibel gestaltet. Anstatt fester Arbeitsplätze setzt Continental auf ein „Desksharing“-Konzept, bei dem 600 der 1200 Arbeitsplätze flexibel genutzt werden können. Wege sind entlang der Fassaden angelegt, um zentrale offene Flächen für variable Funktionen zu schaffen. Diese Inseln ermöglichen sowohl informelle Gespräche als auch fokussiertes Arbeiten oder dynamische Konferenzsituationen.
Ein Schlüsselelement dieser dynamischen Arbeitsumgebung sind die 1000 ON-Drehstühle von Wilkhahn. Diese Stühle, die für ihr „Bewegungssitzen“ bekannt sind, unterstützen dank ihrer Trimension®-Technologie jede Gewichtsverlagerung des Nutzers und lassen sich unkompliziert an verschiedene Anforderungen anpassen. Sie sind ein Sinnbild für die Philosophie des Hauses: ständige Bewegung als integraler Bestandteil des Arbeitsalltags.
Für Momente der Ruhe bietet das Open-Plan-Konzept schallgedämmte Raum-in-Raum-Systeme, die von Telefonzellen bis zu Konferenzboxen reichen. Auch die Restaurant- und Cafeteriabereiche dienen als hybride Orte, die abseits des Schreibtisches für Entspannung und Austausch genutzt werden können. Die gesamte Einrichtung ist darauf ausgelegt, sich schnell an veränderte Arbeitsweisen, Teamgrößen und Projektanforderungen anzupassen, wodurch bauliche Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden.
Eine Vision für die Arbeitswelt der Zukunft
Die Realisierung des neuen Continental-Hauptquartiers in Hannover ist mehr als nur der Bau eines Bürokomplexes; es ist ein Statement zur Evolution der Arbeitskultur. Es zeigt eindrucksvoll, wie Architektur und Design dazu beitragen können, eine Umgebung zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt – mit all seinen Bedürfnissen nach Flexibilität, Vernetzung und Wohlbefinden. Dieses Projekt inspiriert dazu, Arbeitsplätze nicht als statische Orte, sondern als dynamische Ökosysteme zu betrachten, die sich ständig anpassen und weiterentwickeln. Es ist ein Vorbild für Unternehmen, die verstehen, dass der Erfolg in einer sich ständig wandelnden Welt von einer Arbeitsumgebung abhängt, die Agilität und menschliche Interaktion fördert.
