ArchitekturMay 26, 2026, 9:39 AM

Michael Keller übernimmt die Führung der Sto-Stiftung

Michael Keller übernimmt die Führung der Sto-Stiftung
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Die Sto-Stiftung, eine Institution, die sich der Förderung junger Talente im Baugewerbe widmet, hat eine wichtige personelle Veränderung an ihrer Spitze bekannt gegeben. Mit dem Beginn des Jahres 2026 übernahm Michael Keller die Position des Vorstandsvorsitzenden. Diese Neubesetzung markiert einen bedeutsamen Moment für die Stiftung, da sie gleichzeitig die etablierte Arbeit fortsetzt und neue strategische Akzente setzt. Die Nachfolge von Till Stahlbusch, der nach langjährigem Engagement in den Ruhestand wechselte, wird von Keller mit seiner umfangreichen Erfahrung und seiner Vision für die Zukunft der Branche gestaltet. Diese Übergabe symbolisiert sowohl Kontinuität als auch die Chance für frische Impulse, insbesondere im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung im Bauwesen.

Michael Kellers Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden der Sto-Stiftung zum 1. Januar 2026 leitet eine neue Ära für die Organisation ein. Er tritt die Nachfolge von Till Stahlbusch an, der in den Ruhestand getreten ist. Keller bringt eine beeindruckende Kombination aus akademischer Bildung und praktischer Erfahrung mit. Als ausgebildeter Architekt und Berufspädagoge verfügt er über eine solide Grundlage in beiden Bereichen, die für die Sto-Stiftung von zentraler Bedeutung sind. Seine fast drei Jahrzehnte umfassende Tätigkeit in verschiedenen leitenden Positionen bei der Sto SE & Co. KGaA haben ihm zudem tiefe Einblicke in die industrielle Seite des Bauwesens verschafft. Ergänzend dazu verfügt er über handwerkliche Kenntnisse, die er durch eine Ausbildung im Stuckateurhandwerk erworben hat. Diese vielseitige Expertise prädestiniert ihn für die Führung einer Stiftung, die sich der Förderung von Nachwuchskräften sowohl im Handwerk als auch in der Architektur verschrieben hat. Er hat angekündigt, die bisherigen Erfolge der Stiftung fortzuführen und die Programme unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen, wie der Digitalisierung, weiterzuentwickeln.

Führungswechsel und Kontinuität bei der Sto-Stiftung

Die Sto-Stiftung hat zum Jahresbeginn 2026 einen bedeutenden Führungswechsel vollzogen, indem Michael Keller das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernahm. Er tritt die Nachfolge von Till Stahlbusch an, der sich nach langjährigem Engagement in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat. Dieser Übergang signalisiert für die Stiftung sowohl eine fortgesetzte Fokussierung auf ihre bewährten Ziele als auch die Möglichkeit, frische Ideen und aktuelle Entwicklungen in ihre Förderaktivitäten zu integrieren. Kellers umfassende Erfahrung und seine vielseitige Expertise sind dabei Schlüsselfaktoren, um die Mission der Stiftung, junge Talente im Bauwesen zu unterstützen, erfolgreich fortzuführen und weiterzuentwickeln. Die Stiftung beabsichtigt, ihre Programme gezielt an die sich wandelnden Anforderungen der Branche anzupassen.

Mit Michael Keller an der Spitze der Sto-Stiftung beginnt eine neue Phase, die von Kellers umfassendem Hintergrund geprägt sein wird. Als studierter Architekt und Berufspädagoge vereint er theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung. Seine fast 30-jährige Tätigkeit in leitenden Funktionen bei der Sto SE & Co. KGaA hat ihm nicht nur ein tiefes Verständnis für die Bauindustrie vermittelt, sondern auch seine handwerklichen Kenntnisse aus seiner Ausbildung als Stuckateurmeister bereichert. Diese Kombination aus Industrie- und Handwerkserfahrung ist für die Sto-Stiftung von unschätzbarem Wert, da sie sich der Förderung von Nachwuchskräften in beiden Bereichen widmet. Kellers Priorität liegt darin, die bewährten Förderprogramme wie Stipendien, Wettbewerbe und Projektunterstützungen für Auszubildende und Studierende weiter auszubauen und an die Herausforderungen der Digitalisierung anzupassen. Die Stiftung konzentriert sich weiterhin auf das Maler- und Lackiererhandwerk in der DACH-Region und Südtirol, um Fachkräfte zu sichern und Innovationen im Bauwesen voranzutreiben.

Sto-Stiftung: Förderung von Handwerk und Architektur im Wandel

Die Sto-Stiftung verfolgt konsequent ihr Ziel, junge Fachkräfte im Handwerk und in der Architektur zu fördern. Unter der neuen Führung von Michael Keller wird diese Mission mit einem besonderen Augenmerk auf die Anpassung an aktuelle branchenbezogene Entwicklungen fortgesetzt. Die Stiftung engagiert sich aktiv durch verschiedene Initiativen wie Stipendienprogramme, Wettbewerbe und gezielte Projektförderungen, die speziell auf Auszubildende, Studierende und Bildungseinrichtungen zugeschnitten sind. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Maler- und Lackiererhandwerk in der DACH-Region sowie in Südtirol. Durch diese Maßnahmen trägt die Sto-Stiftung wesentlich dazu bei, qualifizierten Nachwuchs zu sichern und die Implementierung innovativer Lösungen im Bauwesen zu unterstützen. Kellers Vision ist es, die Stiftung zukunftsfähig zu machen und sie an die Anforderungen einer sich ständig verändernden Baubranche anzupassen.

Die Sto-Stiftung, die seit ihrer Gründung unter der Leitung von Till Stahlbusch eine bemerkenswerte Entwicklung durchlief und ihre Förderangebote kontinuierlich erweiterte, steht nun vor neuen Herausforderungen. Mit dem Amtsantritt von Michael Keller als neuem Vorsitzenden wird die Stiftung ihre etablierten Programme weiterführen, jedoch mit einem strategischen Fokus auf die Integration digitaler Technologien und anderer zukunftsweisender Ansätze. Die Förderung von Nachwuchskräften im Maler- und Lackiererhandwerk bleibt ein zentrales Anliegen, um die Qualität und Innovationskraft in diesem Bereich zu sichern. Darüber hinaus wird die Stiftung weiterhin die Architektur als Schlüsseldisziplin für nachhaltiges Bauen unterstützen. Kellers Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Relevanz der Stiftung in der gesamten Baubranche weiter zu stärken, indem er neue Impulse setzt und die Fördermaßnahmen an die aktuellen Bedürfnisse der Studierenden und Auszubildenden anpasst. Dies beinhaltet auch die Verfolgung neuer Wege zur Talentsuche und -entwicklung, um den zukünftigen Anforderungen des Bauwesens gerecht zu werden und Innovationen aktiv zu gestalten.

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