MusikAug 10, 2026, 11:24 AM

Kindermädchens Aussage im Scheidungskrieg von Fernandes und Ulmen

Kindermädchens Aussage im Scheidungskrieg von Fernandes und Ulmen
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Eine neue Entwicklung prägt die juristische und mediale Auseinandersetzung zwischen den bekannten Persönlichkeiten Collien Fernandes und Christian Ulmen. Eine Unterhaltung mit der Nanny des ehemaligen Ehepaares deutet darauf hin, dass die 14-jährige gemeinsame Tochter eigenständig die Entscheidung getroffen hat, den Kontakt zu ihrer Mutter vorerst einzustellen.

Vor der Ausstrahlung eines Interviews mit „Exclusiv Weekend“, in dem Fernandes mit den Aussagen des Kindermädchens konfrontiert werden sollte, veröffentlichte sie selbst einen Instagram-Beitrag. Darin bestätigte sie, ihre Tochter „schon seit Wochen“ nicht mehr gesehen zu haben, und machte ihren Ex-Mann direkt für die Entfremdung verantwortlich. Laut Fernandes habe es ein gezieltes Gespräch zwischen Ulmen und der Tochter gegeben, bei dem er dem Kind „Lügen“ über die juristischen Vorkommnisse erzählt haben soll – beispielsweise, dass er selbst Opfer häuslicher Gewalt gewesen sei, obwohl die spanische Polizei dies anders bewertet haben soll.

Die Schauspielerin Collien Fernandes und der Produzent Christian Ulmen befinden sich in einer anhaltenden und öffentlich ausgetragenen Scheidungsauseinandersetzung, die nun durch neue Anschuldigungen des Kindermädchens eine zusätzliche, brisante Dimension erhält. Fernandes hatte zuvor behauptet, die Offenlegung der Konflikte und der Vorwürfe digitaler Gewalt gegen Ulmen sei ein bewusster Schritt, um ein Vorbild für ihre Tochter zu sein. Diese Darstellung wird nun von der Nanny vehement bestritten, die betont, das Kind leide massiv unter der medialen Inszenierung des Streits.

Das Kindermädchen gab an, dass die Tochter ihre Mutter explizit gebeten habe, die privaten Streitigkeiten und rechtlichen Vorwürfe nicht öffentlich zu machen. Zudem äußerte die Angestellte Bedenken hinsichtlich der mütterlichen Fürsorge, indem sie beklagte, dass zwischen Mutter und Tochter „keine Bindung“ existiere und die Tochter sich lediglich mehr Aufmerksamkeit von ihrer Mutter gewünscht habe. Des Weiteren bestätigte die Nanny, dass die Teenagerin die öffentliche Schlammschlacht der Eltern keineswegs billige. Dies sei der Hauptgrund, warum sie, entgegen der eigentlich vereinbarten 50-50-Wechselregelung, den Kontakt zur Mutter vollständig abgebrochen habe.

Collien Fernandes wies die Vorwürfe des Kindermädchens im „Exclusiv Weekend“-Gespräch entschieden zurück. Sie bezeichnete die Nanny als „Sprachrohr“ ihres Ex-Mannes und warf ihm vor, die Aussagen gezielt bei RTL platziert zu haben. Fernandes sprach von einer „falschen Grundinformation“ und betonte, da es sich um ein offizielles Gerichtsverfahren handele, sei es ohnehin unvermeidlich gewesen, dass Details an die Öffentlichkeit gelangen würden. Sie habe lediglich ihr Recht genutzt, sich zu den erhobenen Vorwürfen, darunter Identitätsdiebstahl und häusliche Gewalt, zu äußern.

Die aktuelle Eskalation des Scheidungskonflikts zwischen Collien Fernandes und Christian Ulmen erreicht mit den Aussagen des Kindermädchens einen neuen Höhepunkt. Die Nanny widerspricht Collien Fernandes' Behauptung, die öffentliche Auseinandersetzung diene als Vorbild für die Tochter, und unterstreicht, dass das Kind unter der medialen Aufmerksamkeit leidet. Die Behauptung, die Tochter habe den Kontakt zur Mutter aus eigenem Wunsch abgebrochen, da sie die mediale Schlammschlacht nicht länger ertrage, verschärft die ohnehin angespannte Situation. Collien Fernandes wiederum weist die Anschuldigungen zurück und macht ihren Ex-Mann für die Instrumentalisierung des Kindermädchens verantwortlich.

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